Theben engagiert sich beim Deutschlandstipendium
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Theben engagiert sich beim Deutschlandstipendium der Universität Tübingen

Das Deutschlandstipendium steht für Spitzenförderung mit breitem Ansatz. Der Grundgedanke: eine einkommensunabhängige finanzielle Förderung besonders begabter und gesellschaftlich engagierter Studierender.

Aufstieg durch Bildung: Die Talente von morgen fördern

 An der Eberhard-Karls-Universität Tübingen werden die Stipendien nach einem individuellen Auswahlverfahren vergeben. Stipendiatinnen und Stipendiaten erhalten im Monat 300 Euro: jeweils 150 Euro vom Bund und 150 Euro von privaten Förderern. Einer dieser privaten Förderer ist die Theben AG.
 
 „Wir halten das Deutschlandstipendium auch für die Wirtschaft für eine ausgesprochen gute Sache und unterstützen als exportorientiertes Unternehmen den Studiengang International Economics. Es eröffnet innovativen Unternehmen wie uns die Chance, künftige Fach- und Führungskräfte kennenzulernen und ihr Interesse für unsere Themen zu wecken“, resümiert Thomas Goes, Vorstandsvorsitzender Theben AG.
 

Theben engagiert sich beim Deutschlandstipendium der Universität Tübingen

  

Fast 20.000 Studierende haben 2013 ein Stipendium erhalten

19.740 Deutschlandstipendien haben deutsche Hochschulen 2013 bundesweit vergeben. Das sind rund 5.844 Stipendien und 42 Prozent mehr als 2012. Rund 21,1 Millionen Euro haben private Förderer wie Unternehmen, Stiftungen oder Privatpersonen allein im vergangenen Jahr für das Programm aufgebracht. Gut drei Jahre nach seiner Einführung ist damit mehr als jedes dritte geförderte Stipendium für Studierende ein Deutschlandstipendium.
 
 „Spitzenleistung hat viele Gesichter. Die geförderten Talente leisten in ihrem Fach und ihrem gesellschaftlichen Umfeld Herausragendes. Und auch der Einsatz von Förderern und Hochschulen für eine neue Stipendienkultur in Deutschland ist für mich eine Spitzenleistung“, sagte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka. Die Spitzenreiter bei den Gefördertenzahlen sind Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg.

 

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Bildmaterial: Mit freundlicher Genehmigung durch die Universität Tübingen.